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25.08.2020 10:58 Alter: 1 year

„Das Gesetz des Ausgleichs. Warum es guten Menschen besser geht“

Kategorie: Literatur, Neue Horizonte, Lebensgefühle

wenn Menschen fluchen, heilen ihre Wunden langsamer. Wenn sie lügen, verändert das ihr Gehirn

wenn Menschen fluchen, heilen ihre Wunden langsamer. Wenn sie lügen, verändert das ihr Gehirn –Ein tiefer Einblick in die Wissenschaft zeigt, dass gute Taten gute Auswirkungen haben und schlechte Taten weitere Ereignisse schlimm beeinflussen.

 

Der Arzt und Theologe Prof. Dr. Johannes Huber zeigt in „Das Gesetz des Ausgleichs. Warum es guten Menschen besser geht“ (edition a, ET 10.10.2020) anhand von wissenschaftlichen Studien ebenso nüchtern wie eindringlich, warum es pragmatische Vorteile hat, ein guter Mensch zu sein und warum wir es sogar sein müssen, um uns und den Planeten zu retten.

 

Erkenntnisse die aktuell auf großer Akzeptanz und Verständnis stoßen, denn der herkömmliche respektlose Umgang der Menschheit mit unseren Welt hat Krankheiten wie Masern, Grippe und Covid-19 hervorgebracht. Mit besseren Taten würde sich jedoch unser Leben jetzt schon positiv ändern.

 

Der Autor:

 

Prof. Dr. Johannes Huber studierte Theologie und Medizin. Von 1992 bis 2011 war er Leiter der klinischen Abteilung für gynäkologische Endokrinologie im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. Er ist in Wien und  München als Arzt tätig. Seine Vorträge machten ihn im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt.