Freitag, 30.10.2020

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Wer darf einen Energieausweis ausstellen?Zur Ausstellung von Energieausweisen für bestehende Gebäude sind berechtigt:•    Architekten, Innenarchitekten, Bauingenieure. Ferner Hochschulabsolventen in den Bereichen Hochbau, Gebäudetechnik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik.•    Handwerksmeister, deren wesentliche Tätigkeit die Bereiche von Bauhandwerk, Heizungsbau, Installation oder Schornsteinfegerwesen umfasst, und Handwerker, die berechtigt sind, ein solches Handwerk ohne Meistertitel selbständig auszuüben.•    Staatlich anerkannte oder geprüfte Techniker in den Bereichen Hochbau, Bauingenieurwesen oder Gebäudetechnik wenn sie mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:


•    während des Studiums einen Ausbildungsschwerpunkt im Bereich des energiesparenden Bauens oder
•    nach dem Studium eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in wesentlichen bau- und anlagentechnischen Tätigkeitsbereichen des Hochbaus oder
•    eine erfolgreiche Fortbildung im Bereich des energiesparenden Bauens, die festgelegten Anforderungen entspricht oder
•    eine nicht auf bestimmte Gewerke beschränkte Bauvorlageberichtigung

Alternativ:

Die Qualifikationsanforderungen für die Aussteller von Energieausweisen sind in der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) geregelt. Die Aussteller von Energieausweisen müssen eine „baunahe“ Ausbildung als Eingangsqualifikation absolviert haben. Berechtigt sind z.B. Architekten, Ingenieure und qualifizierte Handwerker. http://www.zukunft-haus.info/de/verbraucher/energieausweis/fragen-und-antworten/der-weg-zum-energieausweis.html#c23890

Wie läuft die Ausstellung eines Energieausweises ab?

Wer einen Energieausweis benötigt, sollte einen qualifizierten Energieausweisaussteller beauftragen. Auch Architekten-, Ingenieur- und Handwerkskammern können Hilfestellung leisten. Der Energieausweis muss nicht beantragt werden, da es keine Institution bzw. Behörde gibt, die die Ausstellung von Energieausweisen zentral regelt.

Aktuelle Informationen über die Gesetzgebung finden Sie unter:

www.dena-energieausweis.de

 

 


Bisher waren Erdgasautos so sexy wie Jutetaschen.

 Praktisch, ökologisch korrekt, aber eher unauffällig bis langweilig.

Dass es auch anders geht, zeigt die bayerische Firma BRA GmbH aus Schweinfurt.  Sie entwickelt bereits seit 1995 umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte.


Die BRA GmbH präsentiert auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf vom 6. März bis zum 16. März zusammen mit ihren Partnern PGO Automobiles und gasmobil die Weltpremiere eines Roadsters mit Methan-Turbomotor, der mit Erdgas und Biogas betrieben werden kann.

Der Fokus der bayerischen Innovationsschmiede liegt auf dem wirtschaftlichen und nutzerfreundlichen Einsatz von Methan (Biogas/Erdgas) bei PKW.

Das Fahrzeug, dass das Unternehmen entwickelt hat, könnte der Durchbruch werden: Der gasbetriebene 150 PS starke PGO Cévennes Roadster ist  ein bildschöner, ökologisch korrekter Sportwagen.

Er beschleunigt in 6,5 Sekunden auf Tempo 100 und kommt mit einer Tankfüllung 450 Kilometer weit.

Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur rund 4,6 kg auf 100 Kilometer lässt sich der Fahrspaß mit Erdgas auch finanziell genießen. Bei einem aktuellen Durchschnittspreis von rund 83 Cent pro Kilogramm wird die Strecke München-Hamburg für unter 30 Euro zurückgelegt.

Wird ausschließlich Biogas getankt, kann der Wagen CO2-neutral bewegt werden. Feinstaub und Ruß sind für den PGO Cévennes Turbo-CNG ohnehin kein Thema und auch bei den Stickoxiden hängt der Erdgas-Roadster konventionell betriebene Sportwagen klar ab.

Symbiose aus Performance, Design und Umweltverträglichkeit
CO2-neutral cruisen mit dem CNG-Roadster von BRA und PGO