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21.02.2008 08:50 Alter: 14 yrs

Spiele helfen beim Aufräumen

Kategorie: Familie

Wie aufgeräumt ein Kinderzimmer sein sollte, darüber können Eltern und Kinder sehr unterschiedlicher Ansicht sein. Kinder lassen gerne die Spielsachen stehen, damit sie ihr Spiel später fortsetzen können.

Fotolia.de

Fürth (dpa/tmn) - «Erwachsene müssen Kindern erst vormachen, wie man Ordnung hält, und erklären, weshalb das wichtig ist», sagt Karin Jacob von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth.

Das Aufräumen macht mehr Spaß, wenn es spielerisch erfolgt. Beispielsweise können alle Puppen erst einmal schlafen gelegt werden oder die Autos in die Garage fahren, bevor sich das Kind selbst für das Bett fertig macht, rät Jacob.

Gut ist, wenn Eltern ihren Kindern ein System bereitstellen, das das Aufräumen erleichtert. Bewährt haben sich dafür Kisten und kleine Regale. «Den Sinn des Aufräumens verstehen Kinder, wenn sie selbst den Vorteil erleben, dass sie beispielsweise beim nächsten Mal ein gewünschtes Spielzeug leicht finden», erklärt Jacob. Regeln, die von klein an eingeübt werden, helfen, Ordnung zu lernen. Eine Regel kann zum Beispiel lauten: Ein neues Spiel wird erst dann herausgeholt, wenn das alte weggeräumt ist.

Allerdings sollte es auch möglich sein, ein Spiel, in das ein Kind sehr vertieft ist und mit dem es am nächsten Tag weiterspielen möchte, stehen zu lassen. Kindliche Kreativität braucht auch mal Durcheinander.

Mehr Infos: www.bke.de


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