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15.02.2021 14:25 Alter: 120 days

ABWEHR-ELAN FÜR DEN DARM

Kategorie: Essen und Trinken, Gesundheit + Wellness

Gerade jetzt verdient der Darm besondere Aufmerksamkeit. Denn Verdauungsorgan und Immunsystem sind eng miteinander verbunden. Billionen von Darmbakterien bilden eine wichtige Barriere,

Probiotika, Ballaststoffe und Co. unterstützen die Gesundheitszentrale

 

(djd). Gerade jetzt verdient der Darm besondere Aufmerksamkeit. Denn Verdauungsorgan und Immunsystem sind eng miteinander verbunden. Billionen von Darmbakterien bilden eine wichtige Barriere, die fremde Keime und Schadstoffe davon abhält, in unseren Blutkreislauf zu gelangen. Darüber hinaus sitzen rund 80 Prozent unserer Immunzellen im Darm und bestimmen mit über Gesundheit und Krankheit.


Die Darmgesundheit gezielt unterstützen


Da gerade akute Infekte oft mit einer geschwächten Darmflora einhergehen, sollte man dieser jetzt effektive Verstärkung zukommen lassen – etwa in Form nützlicher Darmbakterien. Bewährt hat sich hier beispielsweise bereits seit 25 Jahren Omni-Biotic 6, das erste Multispezies-Probiotikum. Lange bevor die Bedeutung des Mikrobioms (Darmflora) in den Fokus der Wissenschaft gelangte, hat Darmexpertin Anita Frauwallner sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und darauf basierend ein innovatives Produkt entwickelt. Es enthält Milliarden aktiver, vermehrungsfähiger Bakterien aus sechs wichtigen Leitstämmen, die den Darm besiedeln und so für ein wortwörtlich gutes "Bauchgefühl" sorgen. Unter www.omni-biotic.com gibt es weitere Informationen, einen Blog sowie zahlreiche Expertentipps. Natürlich ist es darüber hinaus ratsam, auch in anderen Lebensbereichen auf eine gute Darmgesundheit zu achten.


Entspannen und gesund ernähren


Besonders häufig wird das Mikrobiom durch falsche Kost, Stress oder die Einnahme bestimmter Medikamente beeinträchtigt. Hier kann jeder selbst etwas tun: Wer sich angespannt, nervös oder überlastet fühlt, kann mit Yoga​​​​​​​, entspannender Musik oder sanftem Ausdauersport Ausgleich schaffen. Was dem Darm außerdem gut tut, ist eine bewusste Ernährung. So dienen wertvolle Ballaststoffe aus Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide den guten Darmbakterien als Nahrung, während Zucker die Vermehrung unerwünschter Keime fördert und deshalb möglichst vermieden werden sollte.