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Stress, Stress, Stress

Autor Nachricht
Verfasst am: 22. 09. 2020 [10:47]
Windowlicker

Dabei seit: 22.09.2020
Beiträge: 4

Wie lang nimmst du die denn schon?
Ich persönlich habe da noch nie was von gehört...
Verfasst am: 24. 09. 2020 [11:43]
Emsi

Dabei seit: 07.11.2017
Beiträge: 47

Ich hatte sehr lange eine gewisse innere Unruhe und hatte immer mit starker Nervosität zu kämpfen. Anfangs dachte ich es sei nur eine Phase und ich habe nichts gemacht. Es hat sich dann aber dahingehend ausgebreitet, dass ich gar nicht mehr richtig einschlafen konnte. An dem Zeitpunkt musste ich dann etwas ändern.
Ich habe mir ein Hobby gesucht, habe mich wieder mehr bewegt und auch meine Ernährung umgestellt. Es gibt durchaus einige Lebensmittel, die sich positiv auf Stress auswirken. Ich habe sogar mit Meditation und Entspannungsübungen angefangen. Habe ein eigenes "Teeritual" gehabt und auch über lange Zeit Passedan eingenommen. Der Mix aus all diesen Sachen hat mir sehr gut geholfen meine Situation in den Griff zu bekommen. Ich denke man sollte nicht nur eine Sache ändern. Die Chance, dass genau diese eine Sache die Hilfe ist, ist eher gering. Man muss seine Methode gegen den Stress finden. Was mir hilft muss einem Anderen nicht helfen und umgekehrt. Da hilft nur ausprobieren meiner Meinung nach.
Verfasst am: 24. 09. 2020 [21:37]
hoja

Dabei seit: 09.12.2017
Beiträge: 39

Dass man zuerst glaubt, dass es nur eine Phase ist, ist, glaube ich, ganz normal. Jeder hat ja Tage, an denen man sich tagsüber schlecht konzentrieren kann und an denen einen die kreiselnden Gedanken dann abends nicht einschlafen lassen.

Nur ist es wirklich so, dass man da auch schnell in einen Strudel geraten kann, wenn die innere Unruhe nicht mehr nachlässt. Wenn der Zustand länger andauert, wird die Anspannung ja nicht weniger, sondern nimmt eher zu. Da versuchen zügig gegenzusteuern finde ich wichtig. Wie lange hat es denn bei dir gebraucht, bis du einen positiven Effekt bemerkt hast?

Ansonsten finde ich es auch wichtig sich Strategien und Mittel zu suchen, die man auch über eine längere Zeit beibehalten kann. Wenn man etwas nur wenige Tage durchziehen kann, bringt das ja auch nicht so viel.
Verfasst am: 25. 09. 2020 [10:34]
Emsi

Dabei seit: 07.11.2017
Beiträge: 47

Man will es auch gar nicht wahrhaben. Stress hat doch jeder und da ist ja nichts dran. Aber wenn der Stress dann eben nicht mehr aufhört bzw. wenn man sich dann doch davon beeinflussen lässt, steht man irgendwann da. Und es wird ja auch nicht weniger dann. Es breitet sich dann auf mehrere Bereiche aus. Zuerst nur Arbeit, dann kommt es in die Familie, dann in die Freizeit und am Ende kann man nicht einmal mehr richtig Schlafen. Dann sollte man schnell was ändern.
Das ist bei mir Schritt für Schritt besser geworden. Gemerkt habe ich es persönlich nach ca. 2 Wochen. Da ist mir dann das Einschlafen wieder leichter gefallen. So sind dann weitere Probleme mit der Zeit verschwunden. Ich würde sagen, jetzt habe ich da eine ganz andere Einstellung zu Stress. Man kann ihn nicht verhindern, muss damit leben. Auch mal Nein zu sagen ist nichts verwerfliches. Das muss man auch erst lernen. Bei einigen Menschen braucht es eben erst so eine Situation bis man sich auch mal Nein sagen traut.
Verfasst am: 30. 09. 2020 [21:59]
hoja

Dabei seit: 09.12.2017
Beiträge: 39

Sicher, ein absolut stressfreies und immer entspanntes Leben hat keiner und das ist auch nicht möglich. Aber das Ausmaß und vor allem auch die Dauer von Stress darf man nicht außer Acht lassen. Das macht durchaus was mit der Psyche und in weiterer Folge auch mit dem Körper. Und weil es oft so schleichend kommt, bekommt man es manchmal gar nicht mit, dass das Fass schon am Überlaufen ist.

Freut mich, dass du mit deinen Strategien doch recht bald Erfolg hattest. Ist ja alles auch was, was man länger beibehalten kann, richtig? Weil wie du sagst, im Endeffekt geht es ja auch, aber nicht nur darum Symptome zu bekämpfen, sondern auch um langfristige Änderungen.
Verfasst am: 06. 10. 2020 [08:37]
MichelHU

Dabei seit: 06.10.2020
Beiträge: 1

Verfasst am: 07. 10. 2020 [14:46]
Ottmar

Dabei seit: 17.09.2014
Beiträge: 52

Meine Enkelin hat mir CBD Tropfen empfohlen. Die sind wohl ganz neu auf dem Markt und viele junge Leute benutzen die Tropfen schon. CBD soll wohl zur Beruhigung und zu besserem Schlaf führen.
Verfasst am: 08. 10. 2020 [11:52]
Emsi

Dabei seit: 07.11.2017
Beiträge: 47

Ich habe schon einiges beibehalten. Vielleicht nicht mehr so intensiv wie in der Phase als es mir schlechter ging, dennoch mache ich alle noch regelmäßig. Trinke immer noch sehr gerne einen Tee, mache auch öfters noch Entspannungsübungen, mein Hobby habe ich immer noch und meine Ernährung ist und bleibt auch so. Da habe ich sogar damit abgenommen, wobei da sicher auch die vermehrte Bewegung mitgeholfen haticon_smile.gif
Passedan Tropfen nehme ich in gewissen Phasen auch noch ein. Nicht mehr so regelmäßig wie am Anfang, dennoch finde ich hilf es mir sehr. Da es ein natürliches Mittel ist kann man das durchaus länger einnehmen. Das hat normalerweise keine Nebenwirkungen oder macht einen süchtig.
CBD habe ich nicht ausprobiert. Jeder sollte halt was finden, was ihm oder ihr hilft. Da wird es sicher mehrere Wege geben, die zum Erfolg führen.
Verfasst am: 31. 10. 2020 [21:18]
hoja

Dabei seit: 09.12.2017
Beiträge: 39

Da wir Menschen alle individuell verschieden sind, würde ich auch sagen, dass jeder für sich herausfinden muss, was für einen selbst am besten funktioniert. Unsere Natur bietet ja an Heilpflanzen so viele Schätze, dass für die meisten etwas dabei ist. Man muss halt eine Weile dran bleiben, weil sich bei so sanften Sachen die Wirkung oft erst im Laufe der Zeit vollständig aufbaut. Aber ja, wenn man etwas gut verträgliches, natürliches gefunden hat, das gut hilft, sollte man natürlich dabei bleiben.

Dass man die Ansätze gegen innere Unruhe in stets gleichbleibender Intensität beibehalten muss, glaube ich auch nicht. Wenn man wieder gelassener ist, kann man das Programm auch wieder ein Stück weit zurückfahren. Und halt dann wieder gegensteuern, wenn man merkt, dass zum Beispiel die Schlafstörungen wieder mehr werden. Wenn man achtsam mit sich umgeht, merkt man Anzeichen ja früh und kann dann auch recht bald damit beginnen etwas dagegen zu tun.

Toll auf jeden Fall, dass hier so viele verschiedene und gute Tipps zusammengetragen wurden!
Verfasst am: 06. 11. 2020 [11:19]
CocoBella

Dabei seit: 03.07.2017
Beiträge: 129

Hey Gemeinde!

Wenn du wirklich so viel Stress hast wie beschrieben, dann würde ich persönlich doch stark darauf achten, dass das nicht ausartet und du in eine Art Burnout schlitterst.

Daher wäre mein Tipp an dich: Suche dir etwas, was dich entspannt und versuche das WIRKLICH regelmäßig zu machen.

In meinem Fall war es etwa so, dass ich bei sauna-online-kaufen.com eine tolle Sauna gefunden habe, die ich seither auch 2-3 mal pro Woche zur Entspannung nutze.