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Donnerstag, 18.10.2018

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Sonderthema Mai 2008 | Mobilität

Die neuen Fahrer-Assistenzsysteme

Nicht nur im Bereich der Motor- und Antriebstechnik hat sich einiges getan. Auch die Entwicklung der Bordelektronik geht in großen Schritten weiter.

Hier ein kleiner Überblick:

Sehr angenehm sind elektronische Helfer wie Rückfahrkameras, Toter-Winkel-Assistent die elektronische Keilbremse und die Notbremsfunktion.
Aber auch die MP3-Schnittstelle im Autoradio erweitert das Musikangebot enorm. Nach Schätzung von Experten sollen bis zum Jahr 2011 Elektronik und Software über 35% des Fahrzeugwertes ausmachen. Vor allem Multimedia-Geräte sollen, neben Fahrerassistenz-Systemen, zu dieser Entwicklung beitragen.

Die kleinen Kameras, die den Fahrern das Einparken in enge Parklücken erleichtern, sind mittlerweile fast obligat.

Aber die Entwicklung geht weiter: So gibt es kleine Kameras, die nach vorne schauend stehende Objekte erkennen und eine Bremsung einleiten.
Derzeit allerdings noch nicht mit voller Leistung und nicht bis zum Stillstand.

Auch das Abstand halten zu vorausfahrenden Fahrzeugen kann z. B. bei Honda vom Fahrerassistenzsystem „CMBS“ durchgeführt werden und so den den Stop-and-go-Verkehr erleichtern.

Bei Honda gibt es kleine Kameras die erkennen, wenn das Fahrzeug die Spur verlässt und korrigierend eingreift. Auch gibt es Kameras, die nächtliche Hindernisse erkennen und davor warnen. Auch Verkehrsschilder sollen automatisch ausgelesen und im Display eingeblendet werden.

Verbesserte Rundumsicht ist das Thema bei Nissan. Dort wird beim Van Elgrand eine optische 360-GradÜberwachung realisiert.

Bei BMW schaut der neue 7er aus zwei Kameras, die in die vorderen Kotflügel integriert sind, seitlich auf die Straße.

Ebenfalls auf dem Vormarsch sind Systeme zur Überwachung des toten Winkels z. B. bei VW mit dem „Side Assist“.

Audi bietet einen Spurwechsel-Assistenten, der via Radar den toten Winkel analysiert und auch die Geschwindigkeit des nachfolgenden Verkehrs.

Der „Park Assist“ von VW erkennt Parklücken, ob sie groß genug sind und übernimmt das Einparken.




 
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