Freitag, 15.12.2017

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CommitMed GmbH
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Berlin, Berlin, 10719 Deutschland
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Was tun, wenn der Pflegefall eintritt?

Ein Pflegefall tritt oft plötzlich ein. Auch wenn im familiären Umkreis die Pflegebedürftigkeit eines geliebten Menschen bekannt ist, ist irgendwann der Zeitpunkt da, an dem der Alltag neu organisiert werden muss.

Neben einer finanziellen Unterstützung, müssen alltägliche Angelegenheiten geklärt werden. Wird die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes benötigt und muss die Wohnung barrierefrei umgebaut werden? Viele Menschen sind neben der emotionalen Belastung bei der Menge und Unübersichtlichkeit der Informationen und Angeboten überfordert.

Der erste Schritt ist der Antrag bei der Pflegekasse

Der erste wichtige Punkt bei einer Pflegebedürftigkeit ist der Antrag eines Pflegegrades bei der Pflegekasse, um eine finanzielle Leistung zu erhalten. Diese erfolgt ab Antragsstellung. Sie erhalten daraufhin einen Termin für einen Besuch eines „Medizinischen Dienstes der Krankenkassen“, der Sie zu Hause besucht und Ihre Situation vor Ort begutachtet.
Seit der Pflegereform 2017 erhalten auch Menschen mit einer leichten Pflegebedürftigkeit bzw. Menschen mit einer Demenzerkrankung die Einstufung in den Pflegegrad 1 und können somit Leistungen aus der Pflegekasse beanspruchen.

© Fotilia, Urheber:Phase4Photography, Foto-ID:#96992297
© Fotilia, Urheber:Phase4Photography, Foto-ID:#96992297


Pflegehilfsmittel erleichtern die alltägliche Pflege

In der alltäglichen Pflege sollte auf die Hygienesituation einen besonderen Wert gelegt werden. Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen sind anfälliger für Ansteckungen und erholen sich langsamer davon. Auch schützende Produkte wie Bettschutzeinlagen erleichtern den Pflegealltag. Was viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht wissen – Wurde ein Pflegegrad bewilligt, erstattet die Pflegekasse sogenannte „Pflegehilfsmittel“ bis zu einem monatlichen Betrag von 40 Euro. Das ist im Sozialgesetzbuch unter § 40 SGB XI verankert. Zu diesen Produkten gehören Flachen- und Händedesinfektionsmittel, Schutzschürzen, Einmalhandschuhe, Mundschutz sowie Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch wie auch zur Wiederverwendung. Diese Hilfsmittel zum Verbrauch werden bei der Pflegekasse, die bei jeder Krankenkasse unter einem Dach sitzt, beantragt und gegebenenfalls bewilligt. Unternehmen wie die PflegeBox haben sich auf diese Dienstleistung spezialisiert. Sie übernehmen die Beantragung und Abrechnung mit der Pflegekasse. Darüber hinaus stellt die PflegeBox eine von sechs Boxen mit den enthaltenen Pflegehilfsmitteln für unterschiedliche Pflegebedürfnisse zur Verfügung. Besteht zum Beispiel eine Pflegesituation mit einer möglichen Keimbelastung  bzw. einer Ansteckungsgefahr, ist die Pflegebox 2 hilfreich mit Einmalhandschuhen, Hände- und Flächendesinfektion, Mundschutz sowie Schutzschürzen. Ist der Pflegebedürftige inkontinent, d.h. muss das Material täglich gewechselt werden, unterstützt die Pflegebox 4 die Betroffenen mit Bettschutzeinlagen und Schutzschürzen zum Einmalgebrauch. Auch wiederverwendbare Bettschutzeinlagen übernimmt die Pflegekasse. Diese werden gesondert bei der Pflegekasse beantragt. Auch dafür übernimmt das Team der PflegeBox die Beantragung und Abrechnung mit der Pflegekasse.

Um diesen Service zu beanspruchen, muss lediglich ein Antrag ausgefüllt, unterschrieben und an die PflegeBox gesendet werden. Das Team der PflegeBox kümmert sich um alle Formalitäten und schickt die Produkte in einer praktischen Box direkt zu Ihnen nach Hause. Die Produkte sind zuzahlungsfrei und der Service der PflegeBox ist kostenlos.

Die PflegeBox ist ein Service der CommitMed GmbH, die sich seit 2011 auf die Versorgung von ambulant Pflegebedürftigen spezialisiert hat. Derzeit vertrauen über 20.000 pflegebedürftige auf den Service der PflegeBox.

Beantragen Sie jetzt Pflegehilfsmittel für die alltägliche Pflegesituation! Das Team der PflegeBox berät Sie gerne unter 030/609 84 12 23 von Montag bis Freitag 8-18 Uhr oder per E-Mail info@pflegebox.de. Alternativ können sie auch weiteres Infomaterial telefonisch oder per E-Mail anfordern.