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29.02.2008 08:59 Alter: 12 yrs

Schwungvoll durch den Wechsel - Sanfte Hormontherapie lindert Beschwerden

Kategorie: Für die Frau

In der warmen Jahreszeit sprühen die meisten Menschen nur so vor Lebenslust. Sie wollen Radeln, Joggen und die Natur in vollen Zügen genießen.

(djd/pt).  Doch etwa zwei Drittel aller Frauen um die 50 fühlen sich alles andere als euphorisch - sie leiden unter den klassischen Wechseljahresbeschwerden. Hitzewallungen und Schweißausbrüche beeinträchtigen den Alltag und sind unangenehm. Schlafprobleme stören die Nacht und rauben tagsüber den Schwung. Viele fühlen sich weniger leistungsfähig und belastbar.

Hormone - so wenig wie möglich

Derart massive Beeinträchtigungen der Lebensqualität müssen Frauen heutzutage nicht hinnehmen. Im Rahmen einer Hormontherapie stehen zeitgemäße Methoden zur Verfügung, die unliebsame Beschwerden sanft und sicher lindern. So empfehlen immer mehr Spezialisten ihren Patientinnen eine transdermale Östrogentherapie mit Gel oder Pflastern. Da die Wirkstoffe über die Haut direkt in die Blutbahn gelangen, sind die Hormonkonzentrationen im Blut wesentlich geringer als bei einer Östrogenbehandlung in Tablettenform. Neben der schnellen Linderung der Symptome zeichnet sich die Therapie durch gute Verträglichkeit aus: Die Wirkstoffe müssen weder den Magen-Darm-Trakt passieren noch über die Leber verstoffwechselt werden. Angst vor der Bildung von Blutgerinnseln müssen auch Frauen mit Übergewicht oder gestörtem Fettstoffwechsel nicht haben. Studien zeigen, dass bei der transdermalen Behandlung nicht mit einer Erhöhung des Thromboserisikos zu rechnen ist.

Leichte und sichere Anwendung

Wesentlich für den Erfolg sind der frühzeitige Beginn einer Behandlung und eine individuelle Dosierung. In der täglichen Anwendung hat sich besonders ein transparentes Dosiergel mit Östradiol wie Gynokadin bewährt. Es wird einmal täglich auf die Haut aufgetragen, zieht rasch ein und sorgt durch den Aufbau eines Wirkstoffreservoirs in der Hornschicht für einen gleichmäßigen Hormonspiegel. Anders als bei Pflastern kann mit einem Hormongel individuell und damit besonders niedrig dosiert werden