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05.04.2019 11:44 Alter: 75 days

GELENKGESUND RADELN

Beitrag vorlesen Kategorie: Freizeit + Hobby, Gesundheit + Wellness, Reisen und Wandern

Das Fahrrad ist das neue Auto. Immer mehr Menschen satteln auf den Drahtesel um,

Radfahren ist ideal bei Arthrose - wenn man es richtig macht

(djd). Das Fahrrad ist das neue Auto. Immer mehr Menschen satteln auf den Drahtesel um, die deutsche Fahrradindustrie freut sich über steigende Umsätze und auch Radreisen boomen. Ein Trend, der Arthrose-Patienten entgegenkommt, denn Radeln wird ihnen immer wieder als besonders geeignet empfohlen. Die fließenden, gleitenden Bewegungsabläufe sorgen für eine bessere Durchblutung und Nährstoffversorgung im Gelenk, die Haltemuskulatur wird gestärkt - und der Knorpel dabei kaum belastet. Jetzt lädt die warme Jahreszeit besonders zu ausgedehnten Radtouren ein.

Nur in schmerzfreien Phasen fahren

Damit die positiven Effekte sich entfalten können, sollten allerdings einige Maßnahmen beachtet werden. Die erste Regel lautet: ohne Schmerzen fahren! Wer unter akuten Arthrose-Beschwerden leidet, wendet sich daher am besten an seinen Orthopäden, der beispielsweise herkömmliche Schmerzmittel verordnen kann. Eine Alternative, die auch in den aktuellen Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften empfohlen wird, bietet Injektionen mit Hyaluronsäure. Hier hat sich Studien zufolge hochmolekulare Hyaluronsäure wie in der 3-in-1-Spritze von Synvisc bewährt. Sie wird direkt ins betroffene Gelenk gespritzt, wo sie schnell schmerzlindernd, stoßdämpfend und langanhaltend wirken kann. Unter www.synvisc.de gibt es weitere Informationen sowie einen Erklärfilm.

Auf richtige Fahrradeinstellungen achten

Ist schmerzfreies Radeln gewährleistet, gilt als zweite Regel: Auch auf die richtige Haltung kommt es an. Die Sattelhöhe wird so eingestellt, dass man bei gestrecktem Bein das untere Pedal mit der Ferse erreicht. Der Lenker sollte etwas höher sein, denn eine eher aufgerichtete Sitzposition belastet am wenigsten. Den Fuß setzt man am besten mit dem Ballen auf die Pedale und beim Fahren ist es vorteilhaft, den Oberkörper ruhig und die Beine eng am Rahmen zu halten.

Viele Gänge machen es leichter

Zu guter Letzt ist eine Schaltung mit vielen Gängen empfehlenswert, damit man - unabhängig vom Tempo - die Trittfrequenz und den Kraftaufwand gleichmäßig halten kann. Wer untrainiert ist, wählt außerdem für den Anfang kürzere Strecken mit gut ausgebauten Radwegen und wenig Steigungen. Später können Arthrose-Patienten meist unbesorgt längere Routen in Angriff nehmen.


 
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