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13.08.2019 10:30 Alter: 5 days

FÜRS LERNEN IST MAN NIE ZU ALT

Kategorie: Bildung + Wissen, Reisen und Wandern, Wohnen und Leben im Ausland

Der Englischunterricht ist für viele schon lange her, Vokabeln sind kaum hängen geblieben - oder es standen seinerzeit überhaupt keine Fremdsprachen auf dem Stundenplan.

Fremdsprachenkurse für die Altersgruppe 50plus sorgen für schnelle Erfolge

(djd). Der Englischunterricht ist für viele schon lange her, Vokabeln sind kaum hängen geblieben - oder es standen seinerzeit überhaupt keine Fremdsprachen auf dem Stundenplan. Zu schade, dass man sich somit im Auslandsurlaub kaum verständigen kann und auch im Alltag bei vielen englischen Begriffen passen muss. Dabei ist es für die Generation 50plus mühelos möglich, eine Fremdsprache neu zu erlernen. Nur auf die richtige Methode kommt es an.

In kleinen Gruppen und mit Freude am Lernen zum Ziel

Bei klassischen Sprachkursen ist das Frustpotenzial hoch: viel Theorie statt praktischer Sprechübungen, große Gruppen, kaum eine individuelle Ansprache. Aus diesen Gründen ist die Abbrecherquote häufig hoch. Dabei werde nicht berücksichtigt, dass ältere Menschen anders lernen als Jugendliche, sagt Albert Neteler, geschäftsführender Gesellschafter von Elka: "Sprechen, sprechen und nochmals sprechen, das sind die entscheidenden Faktoren, um möglichst schnell die Grundlagen einer Sprache zu erlernen." Die Englisch-, Spanisch- und Französischkurse, die bereits bundesweit an über 150 Standorten stattfinden, sind auf praktisches Üben, eine entspannte, persönliche Atmosphäre, das Lernen mit Spaß unter Gleichgesinnten und auf kleine Gruppen von maximal zehn Personen ausgelegt. Einzige Voraussetzung: Mindestens 50 Jahre alt müssen die Teilnehmer sein. "Der älteste Herr, der bei uns für seine Auslandsreisen Englisch lernte, war bereits 93. Eine neue Sprache kann man in jedem Alter lernen", berichtet Neteler weiter. Begleitet werden die Kurse durch komplett selbst entwickelte Lehrbücher, die ebenfalls auf die ältere Generation ausgerichtet sind.

Bundesweit werden weitere Lizenz-Partner gesucht

Vor zwölf Jahren starteten Jürgen Schmidt und Albert Neteler, beide selbst um die 60, mit ihrem neuartigen Konzept für Seniorensprachkurse. Mit Erfolg: Der positive Lerneffekt sprach sich unter den Teilnehmern schnell herum, nach dem Start in Oldenburg, Ostfriesland und Osnabrück folgte ab 2012 ein bundesweites Franchise-Konzept. Wer sich im Bereich Seniorenbildung mit einem bewährten und erfolgreichen Modell selbstständig machen möchte, findet somit alle Voraussetzungen. Bundesweit werden an zahlreichen Standorten weitere Lizenz-Partner gesucht, unter www.elka-lernen.de/partner gibt es dazu mehr Informationen und eine Kontaktmöglichkeit. Senioren, die eine Sprache erlernen möchten, finden hier ebenfalls mehr Details und können anschließend eine unverbindliche Informationsveranstaltung besuchen, um sich ein eigenes Bild zu machen.